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Lesung | "Der kleine Grenzverkehr"

25. 05. 2022 um 14:00—16:00 Uhr

Erich Kästner: "Der kleine Grenzverkehr"

gelesen von Annemarie Nürnberger und Erika Thom

mit musikalischer Umrahmung von Thomas Krause

 

 

Eine rasante Liebesgeschichte vor Salzburger Kulisse. 1937:


Der junge Schriftsteller Georg aus Berlin bekommt eine Einladung zu den Salzburger Festspielen. Zugleich verweigert ihm die zuständige Behörde jedoch die Devisen. Georg quartiert sich daraufhin kurzerhand in Bad Reichenhall ein, um auf dem Weg des »kleinen Grenzverkehrs« doch noch in den ersehnten Kunstgenuss zu kommen. Schon bald steckt er in Schwierigkeiten, doch zum Glück eilt ihm eine junge Dame zu Hilfe ...

(Quelle: Klappentext)

 

Hintergrund zum Buch

Erich Kästner erhielt 1933 von den Nationalsozialisten Publikationsverbot in Deutschland, durfte aber aufgrund der Erfolge seiner Übersetzungen im Ausland weiterhin publizieren, um dem devisenarmen Land Einnahmen zu verschaffen.

Kästner, dessen Werke von nun an unter besonderer Beobachtung standen, widmete sich zunächst vor allem der Unterhaltungsliteratur. Er schrieb Der kleine Grenzverkehr im Sommer 1937, als Deutschland und Österreich durch Grenzpfähle voneinander getrennt waren. Als das Buch 1938 in der Schweiz erschien, gehörte Österreich bereits zum Deutschen Reich.

 

Die Geschichte beruht auf Kästners eigenen Erfahrungen mit dem Grenzverkehr. 1937 traf er sich mit dem nach London emigrierten Freund und Illustrator Walter Trier bei den Salzburger Festspielen. Beide planten ein gemeinsames Buch, das zu den nächsten Salzburger Festspielen erscheinen sollte: Der kleine Grenzverkehr.

Genau wie Georg Rentmeister mietete sich auch Kästner zu dieser Zeit in Bad Reichenhall ein, fuhr über Wochen in halbstündiger Busfahrt, über zwei Pass- und Zollkontrollen täglich nach Salzburg und war auf das Geld von Trier angewiesen. Das Buch wurde ein Publikumserfolg.

 

(Quelle: wikipedia.de > Klaus Kordon: Die Zeit ist kaputt – Die Lebensgeschichte des Erich Kästner.)

 

Lesungen:

Freunde der Literatur finden ein monatliches Forum, bei dem sowohl Prosa bekannter Autoren, als auch Lyrik, klassisch und modern, im Programm stehen. Großen Anklang findet dieses Format auch bei denen, die unter Umständen selbst nicht mehr in der Lage sind zu lesen, weil die Augen das nicht mehr zulassen: Das Bücher-Hören als eine Kompensation für die nachlassende Sehkraft. Unsere Lesungen finden gemütlich bei Kaffee und Kuchen statt.

 
 

Veranstaltungsort

Studiobühne

 

Ticket zu 4,- €

 

Veranstalter

Aktive Senioren Leipzig e.V.

Döllingstraße 31
04328 Leipzig

Telefon (0341 ) 2521451

E-Mail E-Mail:
www.aktive-senioren-leipzig.de

 

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